Otto-Hartmann NRW
Kürpokal (16.10.2011)
Zum diesjährigen
Otto-Hartmann-Pokal wurden 6 Läuferinnen vom REV Gruga gemeldet.
Alle Läuferinnen erzielten
durchweg gute Ergebnisse. Das Trainergespann Karin Engstfeld und
Hanns-G. Schrank konnten diesmal leider nicht anwesend sein, da
die Beisetzung des legendären Trainers Wolfgang Grampp in
Braunschweig stattfand.
Stattdessen wurde unser Team von
unserer Läuferin Lisa Jakisch ganz hervorragend betreut.
Hier die Ergebnisse:
|
Name |
Wettbewerb |
Platzierung |
|
Maike Gangelhoff |
Schüler B |
1 |
|
Nina Webels |
Schüler B |
3 |
|
Maximiliane Lindemann |
Schüler A |
3 |
|
Isabell Wiethoff |
Schüler A |
2 |
|
Farina Alföldi |
Schüler A |
5 |
|
Mila Wolf |
Jugend |
1 |
|
 |
Bild von links:
Maike Gangelhoff,
Maximiliane Lindemann, Farina Alföldi, Isabell Wiethoff,
Mila Wolf, Lisa Jakisch.
vorne:
Nina Webels |
Ergebnisse
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Rollkunstlauf /
Deutscher Nachwuchspokal in Hanau (11.10.2011)
2 Goldmedaillen für den
REV Gruga Essen
Anfang Oktober trafen sich in Hanau zum Deutschen Nachwuchspokal
die besten Nachwuchsläufer/innen aus ganz Deutschland. Mit Nina
Webels (Nachwuchs) und Farina Alföldi (Cup) waren auch 2
Läuferinnen für den REV Gruga Essen am Start.
Beide konnten sowohl in Pflicht als auch in der Kür mit ihrem
Können die Wertungs-richter überzeugen und holten sich in ihrer
Laufklasse jeweils den ersten Platz in der Kombination.
Wieder einmal zeigt sich hier die gute Arbeit des Trainerduos
Karin Engstfeld/Hanns G. Schrank, die zu Recht stolz auf den
Erfolg ihrer Läuferinnen sind.
Ergebnisse
Bilder
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Rheinperle Kürpokal in
Walsum
(03.10.2011)
Unter optimalen Bedingungen fand der Rheinperle -Kürpokal in
Duisburg- Walsum statt.
Hallenboden wie immer perfekt, Ausrichterteam perfekt, Wetter
super und Stimmung auch. - Nach Walsum fahren wir immer gern -.
Dies schlug sich wohl auch auf die Leistungen unserer
Kunstlaufprinzessinnen wieder. Durchweg beachtliche Leistungen
präsentierte uns der REV-Gruga Talentschuppen.
Umso weniger ist zu verstehen das bei solchen optimalen
Rahmenbedingungen einmal mehr sogar in der A-Schiene nicht offen
bewertet wurde. Schaut man einmal über den eigenen Tellerrand
hinaus, wird man erkennen, das so etwas in anderen
Landesverbänden kaum möglich wäre.
Also hier einfach mal ein Beispiel nehmen, wie es eigentlich
sein sollte, ab Kunstläufer aufwärts, offen zu bewerten ! Der
Zeitplan und die Teilnehmerzahl hätten das allemal zugelassen.
Hier die Ergebnisse:
Rheinperle.pdf
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